|
Das Liebeswerk zeigt ein Sinngeleise für ein gelungenes Leben
auf. Es gibt nicht Ziele vor,
es macht vielmehr Lebensinhalte bewusst.
Dafür ist eine breite Vernetzung mit der öffentlichen Verwaltung
und mit sozialen Verbänden nötig.
zurück zu
Unsere Klöster Der bayerische Kapuzinerpater Cyprian Fröhlich gilt als der Vater der
"Liebeswerkidee".
Die Kapuziner Provinz Brixen erbaute in den Jahren 1908-1911 das "Johanneum"
in
Dorf Tirol bei Meran, das 1928 der Diözese Trient übergeben wurde.
1950 erwarben die
Kapuziner das Fidelishaus mit der Kirche zum Hl. Leonhard in der
Goethestraße.
Seit 22. Dezember 2003 ist das Liebeswerk eine eigene Stiftung
geworden. Die Durchführung kostet im Einzelnen viel Mühe und
Kleinarbeit.
Das Liebeswerk wird also jetzt nicht mehr direkt von der Kapuzinerprovinz
Brixen getragen, sondern von einer autonomen, von den
Kapuzinern eigens gegründeten Stiftung. Das gesamte Liebeswerk mit Besitz
und Inventar ist also von den Kapuzinern an die Stiftung übergegangen.
Durch die Einbindung von zwei Kapuzinern in den Verwaltungsrat (Kurt Egger
und Paul Hofer) ist die Präsenz und Kontinuität des Ordens gewahrt. Und
so dürfen wir hoffen, dass noch auf viele Jahre ein Kapuziner als
Direktor das Liebeswerk die Alltagsgeschäfte führen und dadurch dem Haus
und den Bewohnern einen ganz besonderen Charakter geben wird.
Einen großen Sprung in die Zukunft hat das Liebeswerk mit dem Projekt
YOSYAG GEWAGT. Am 29. Oktober war die Einweihung - Näheres in der Spalte
rechts und auf der Liebeswerk-Site www.liebeswerk.org
clic
Unsere Klöster
Gottesdienst, Gebet,
Wallfahrt
Kirche zum Hl. Leonhard
An Sonn- und Feiertagen ist um 10 Uhr Eucharistiefeier in italienischer
Sprache. Die Eucharistiegemeinschaft ist sehr lebendig, sie singt und
betet als "Ganzes", es gibt nur "Mitfeiernde" und
"Mitbetende".
Im Monat Mai ist jeden Tag, ausgenommen am Sonntag, um 19.00 Uhr
Maiandacht in italienischer Sprache.
Die Kirche ist auch sehr geeignet für Taufen und Hochzeiten.
Gotischer Hochaltar
Der gotische Hochaltar aus dem 15 Jahrhundert in der St. Leonhardskirche
ist zur Gänze durch die Restauratorin Sylvie Spadari aus Meran
überarbeitet worden. Dieser Altar ist ein echtes Kleinod, er wurde leider
einige Male überstrichen, sodass er völlig verkitscht aussah. Die
ursprüngliche Farbe wurde freigelegt, die fehlenden Teile ersetzt, sodass
er die ursprüngliche Aussagekraft wieder gewonnen hat.

Die alte Spitalkirche aus dem Mittelalter ist den 14 Nothelfern
geweiht.
Die Reliefstatuen stammen vom Künstler Dominikus Trenkwalder aus dem Jahr
1885.
An der Seitenwand hängt das berühmte 14 Nothelfer-Bild mit einem
Gemälde der Altstadt Meran.
Die Gläubigen haben im Liebeswerk die Nothelfer immer sehr verehrt. Die
vielen Kerzen haben aber die Kirche insgesamt sehr in Mitleidenschaft
gezogen, deswegen wurde eine eigene Nothelferkapelle erbaut.
Rechts vom Eingang zur Kirche entstand im Jahre 2002 die kleine Kapelle
zu den 14 Nothelfern. Die Skulpturen hat die Künstlerin Ramona Lutt aus
Schluderns in rotem Vöraner Sandstein gemeißelt. Die Kapelle ist sehr
nüchtern gehalten. Naturelemente wie Wasser und Weihrauch verhelfen dem
Beter zur Harmonie mit der Schöpfung, mit seinen Heiligen und mit Gott.
Die Kapelle öffnet eine Gedankenpiste zur kosmischen Zärtlichkeit, die
in dieser Nische der Stille wortlos, aber sprachgewaltig zu vernehmen ist.
Der Lebensbaum der 14 Nothelfer, das Nothelferbild und die Pietà
verleihen der Symbolik eine besondere Tiefenschärfe.
Die Symbolik zu den 14 Nothelfern bildet den Hintergrund zum
Wallfahrtsort. Die neue Kapelle, der Seitenaltar, das historische
Nothelferbild an der linken Wand von der Seitenkapelle, der Lebensbaum im
Foyer des Focushauses, entworfen von Bildhauer Jakob Oberhollenzer von St.
Johann im Ahrntal (Pustertal, Direktor der Schnitzschule), bilden eine
Andachtsverdichtung.
Es kommen viele Einzelpersonen und Gruppen, sie erfahren eine lebendige
Harmonie von Kirche und Kapelle, Der Wallfahrtsort verleiht dem ganzen
Liebeswerk eine existentiell verankerte Sinnbezogenheit.
Die Symbolik schiebt die Botschaft in den Vordergrund: der Mensch
benötigt einen Ansprechpartner, bei den 14 Nothelfern findet er seine
Nöte und Sorgen gut aufgehoben.
zurück zu
Unsere Klöster |
Ein neues Zentrum
YOSYAG eingeweiht
Seit dem Sommer 2002 wurde im Liebeswerk ein großes
Bauprojekt durchgezogen, das für die Zukunft ganz neue Perspektiven
eröffnet.
Mit der
Einweihung am 29. Oktober 2004 hat
damit eine neue Zukunft begonnen.
Ein Jugendzentrum mit vielfältigen
Möglichkeiten!
Folgende Inhalte werden durch diesen Neubau
umgesetzt.
Kleinkinderhort, Abteilung für "Identitätslose",
Internetcafé, Biomix Restaurant, Kleinwohnungen für Jugendliche und
Kleingeschäfte

Ein Liebeswerkmuseum
Die Kinder und die Jugendlichen müssen die Chance bekommen, ihre Werke,
ihre Botschaften zeitübergreifend den Besuchern mitzuteilen. Ein
solches Museum schafft Kommunikation zwischen verschiedenen
Lebensphasen, es ortet und kanalisiert die Fähigkeiten, die
Verständnispisten zum psychisch emotionalen Haushalt öffnen.
Ein Kleinkünstlerpavillon
Jugend benötigt Ausdrucksmöglichkeiten, ihr Hoffen und ihre Sehnsucht
kann nicht immer in Worten eingefangen werden, dafür benötigen sie ein
eigenes Kommunikationsforum, das Nischen zum Wahrnehmen freigibt.
Eine Terrasse
Der Begegnungssaal hat keine Terrasse. Bautechnisch ist schon eine gute
Vorarbeit geleistet, sodass die bestehende Balkonterrasse weitergezogen
werden kann. Begegnungssaal, Pavillon und Museum bilden so eine Einheit
.
Dienstwohnungen
Die große Terrasse vom Focushaus ist baufällig. Diese Gelegenheit
sollte genutzt werden, auf der Terrasse und im heutigen Schulungsraum
vier Dienstwohnungen zu schaffen. Die Pläne für diese Projekte liegen
bereits vor.
Näheres und Aktuelleres unter
www.liebeswerk.org
St. Antoniusblatt und
Kapuzinerkalender
Seit langem wirkte P. Robert Prenner arbeitsam und
segensreich für das Liebeswerk: als
Redakteur für das St. Antoniusblatt, Generalmandatar und Betreuung der
Liebeswerkförderinnen und dazu als freier und äußerst produktiver
Mitarbeiter in der Diözesanzeitung „Katholisches Sonntagsblatt“
(man sehe nur einmal nach, wie viele Beiträge in jeder Nummer mit pr
signiert sind). P. Robert ist jetzt Guardian im Kloster Meran.
Das St. Antoniusblatt ist moderner als sein Titel! Jede Monatsnummer
steht unter einem bestimmten Thema. Wie P. Robert recherchiert dazu auch
der neue Schriftleiter Mag. Martin Lercher eifrig
und schreibt richtig frisch und frei. Die
Zeitschrift nimmt unter den Blättern seiner Art eine hervorragende
Stellung ein.
Kinderdorf "Gidö" in Indonesien
Das Liebeswerk hilft seit langem der
Südtiroler Kapuzinermission in Indonesien in finanzieller
Hinsicht.
In Zusammenarbeit mit P. Barnabas Winkler aus St. Andrä bei Brixen hat
das Liebeswerk einige Projekte mitfinanziert (vor allem Schulen und
Schülerheime), zum Teil mit öffentlichen Geldern, zum Teil durch freie
Spenden.
Spenden für das Liebeswerk und für die Mission mit dem Stichwort
"Gidö" bitte an:
Raiffeisenkasse Meran-Stadt in der
Goethestraße:
Konto 03/11/23550
ABI 08133; CAB 58592; CYN E;
Vom Ausland: Swift-Codes ICRAITRR3PO
Adresse
und Kontakt:
Kapuzinerstiftung
Liebeswerk
Goethestraße 15
I – 39012 Meran
Sekretariat:
Tel. +39
0473 204502
Sekretariat: Fax +39 0473 204590
Direktor Paul Hofer -
Fax:
+39 0473 204536
E-Mail:
paul@liebeswerk.org
|
clic
Unsere Klöster
Schwerpunkte
in der
Tätigkeit
Unter der Leitung des Direktors
P. Dr. Paul Hofer entfaltet das Liebeswerk heute neben der Kindererziehung eine vielfältig vernetzte Tätigkeit:
***
Kindererziehung
als traditioneller Schwerpunkt
***
Pastorale Angebote in der Liebeswerkkirche, durch Meditation
und Gebet, durch Erwachsenenbildung und persönliche Begleitung
***
Hilfestellungen für Jugendliche im Pflicht- und Oberschulalter
***
Ein Zuhause für Oberschülerinnen
***
Öffentliche Mensa (nicht nur Studentinnen und Studenten)
***
Sommerfestival
***
Bildungszentrum für viele Veranstaltungen
***
Bibliothek
***
Sportzentrum
***
Öffentlich-
keitsarbeit
***
Freizeithilfe
***
Vernetzung mit der Stadt Meran und ihrem Milieu
Homepage
www.liebeswerk.it
Die Rubriken dieser Homepage geben einen guten Einblick in die Ziele,
Inhalte, Tätigkeiten und über die Vernetzung mit Stadt und Land
Strukturpanorama
Jugendbegleitung
Vollzeit- und Tagesbegleitung
Erholungspark
Oberschülerinnen
Zoomprojekt
Mensa
Sommerfestival
Kindergarten
Weiterbildung
Begegnungssaal
Wolkenraum
Schulungsraum
Relax-Foyer
Computerraum
Besuchertreff
Steinarche
Sport und Erholung
Turnhalle
Schwimmbad
Sauna
Solarium
Pastorale Angebote
Kirche St. Leonhard
14 Nothelfer
Symbolik
Projekte
News
Gästebuch
|