... die sieben Gaben des Geistes        

OASE - Kontakt, Begleitung

Lebensbilder Kapuziner

Besinnlich  -  Meditation


Homepage
neu & aktuell
Besinnlich - Meditation
      
italiano

Wir Kapuziner
Berufung
Unsere Klöster
     * Bozen  -       Bolzano
     * Brixen -        Bressanone
     * Bruneck -     Brunico 
       Lana -          Lana
     * Meran  -       Merano
     * Neumarkt -
  Egna
     * Schlanders  Silandro
       Sterzing -     
Vipiteno
Liebeswerk Meran
Oase der Stille
Fotoalbum

Info  Kontakt
Nützliche Links





die 7 alten Planeten
oder Wochentage



Auf dieser Seite:
3 Kirchenfenster Neumarkt

    
Unsere Klöster

Bei der Provinztrennung 1928 und bis 1950/70 hatten wir in Südtirol 11 Klöster, 
die Präsenz in Müstair/Graubünden (Schweiz) sowie in Wolfsberg/Kärnten,
die Mission Bulgarien mit ca. 50 Kapuzinern,
dazu das Liebeswerk Meran  und das Seminar Salern. 

1918 war Südtirol nach dem 1. Weltkrieg gegen den Willen der Bevölkerung  zu Italien geschlagen worden. Dadurch ergab sich die Provinztrennung von Nordtirol 1928.   

 

1970 haben wir das Kloster Klausen der Stadtverwaltung überlassen als Museum, Bildungshaus und Stadtpark. 

Genauso 1970 das Kloster Eppan der Pfarrgemeinde St. Michael als Pfarrkirche und Pfarrhaus mit Gemeindezentrum.


 

In den 90er-Jahren traten wir das Kloster Mals als Sprengelsitz für soziale Dienste im oberen Vinschgau ab.

Nach dem Beschluss des Provinzkapitels 2004 sind Verhandlungen im Gange - und jetzt bereits entsprechende Bauarbeiten, um das Kloster Lana als Sitz für den sozialen Sprengelsitz Meran/Umgebung und als Geschenk (!) für die diözesane Caritas abzugeben.

Sterzing wird jetzt von den Steyler Missionsschwestern bewohnt - zwei Brüder blieben in einer Kaplanei als Seelsorger vor allem für das Krankenhaus.

Das Seminar Salern wurde vor 20 Jahren für Schul- und Bildungszwecke dem Land Südtirol übergeben, das Liebeswerk Meran wurde 2003 in die "Kapuzinerstiftung Liebeswerk Meran" umgewandelt. 

Von den Klöstern Bozen, Brixen und Bruneck wurden bedeutende Teile des Klosters bzw. Gartens (jeweils gut zwei Drittel) für öffentliche Einrichtungen vermietet oder abgetreten. Ähnlich in Schlanders und Meran.
 

In wenigen Jahrzehnten seit 1599 waren unsere vielen, kleinen Klöster gegründet worden, zu Fuß je eine Tagereise voneinander entfernt. Dadurch konnten die Brüder vor allem sonntags flächendeckend in die Pfarreien hinausgehen zu Predigt und Sakramentenpastoral, vor allem zum Beichtdienst. 

Genauso schnell ist in wenigen Jahrzehnten die Zahl der Klöster sowie der Brüder wieder zurückgegangen. Auch wenn wir fünf Klöster anderen kirchlichen und sozialen Zwecken zugeführt haben, verbleiben uns in dem kleinen Land immer noch sechs Niederlassungen.

 

 





Sommer in Gschnon:
Glaubenswochen
Ikonenwochen
Bildung & Erholung





 
die 7 fetten Ähren
(Josef in Ägypten)