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Gschnon
2010:
27.06. – 03.07.2010
Ministranten
Br. Markus
* 18.07. – 24.07.2010
Br. Meinrad - Eduard
* 25.07. –
31.07.2010
Sr. Reinhilde Platter
01.08. – 07.08.2010
1. Glaubenswoche
Sr. Luise
08.08. – 13.08.2010
2. Glaubenswoche
Sr. Luise
15.08. – 20.08.2010
1. Ikonenwoche
Bernhard
22.08. – 27.08.2010
2. Ikonenwoche
Bernhard
29.08. – 04.09.2010
Bernhard: Senioren Akademiker
Info und Anmeldungen
Tel. 0471 812214
bernhard.frei@
kapuziner.org
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Gschnon -
Einsiedelei am Berg
Es war eine
wohlhabende Neumarktner Familie, Andreas und
Christoph Obermair, die 1632 das wunderschöne Kirchlein
und 1662 das Hospiz im jetzigen Zustand baute. Das
Klösterchen wurde vor zwanzig Jahren fachgerecht wieder in
den alten Zustand zurückgeführt. Seither ist es ein Juwel
und ein Geheimtyp für den Kapuzinerorden, aber auch für die
Marktgemeinde Neumarkt sowie für Montan.
Br. Meinrad Gasser hat von Brixen aus Jahrzehnte
lang auf das Kloster geschaut, es hergerichtet und betreut.
Seit der neuen Initiative „Oase der Stille“ für das Kloster
Neumarkt im November 1996 wird das Kloster weiterhin im
streng religiösen Sinn verwendet. Keine Feriengäste – für diese stehen gute
Beherbergungs- und Schankbetriebe in Gschnon bereit. Wir
halten nur lebens- und glaubensorientierte Wochenangebote mit persönlichen Freunden und Gästen.
Bis zur Etschregulierung im 19.
Jahrhundert war besonders in heißen Sommern das sumpfige
Etschtal sehr seuchengefährdet. So gingen die Kapuziner wie
viele andere Familien der Gegend in die "Sommerfrische". In
Gschnon, auf 950 m Meereshöhe über Neumarkt gelegen, hatten sie
dafür ein winziges Kloster gebaut.
Gschnon
liegt mitten im Naturpark Trudner Horn - und die Aussicht reicht
nach Westen und Norden über das ganze Etschtal, von der Salurner
Klause über den Kalterer See bis nach Meran, von der Brenta über
die Ortlergruppe bis zum Hauptalpenkamm (Ötztaler, Texelgruppe,
Stubaier). Die 14 winzig kleinen Zellen mit Betchor, Küche und
Refektorium eignen sich bestens für Stille und Meditation. Alles
erinnert an die einfachen urfranziskanischen Klösterchen in
Umbrien und ganz Mittelitalien. Das Kloster, das ganz in Holz
gebaut ist, wurde mehrmals saniert, aber immer im Urzustand
belassen. Es hat heute noch weder Telefon noch Postverbindung
oder Fernsehen - also wirklich Einsiedelei am Berg!

Gang mit 14 Zellen
Zelle im Abendlicht
Ansprechpartner in
Neumarkt: Bruder Bernhard Frei, Guardian.
Der kürzeste Klick zu uns:
neumarkt@kapuziner.org
Telefon:
+39 0471 812214
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Kirche und Kloster

Eingang zur Kirche

Zellenseite

Empfang in Gschnon

Sitzecke im Klaustrum
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