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Wer sucht Gott? |
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Wir
Kapuziner
Wolkensteingasse 1 I-39100 Bozen Tel. (Kloster) +39 0471 971143 Fax (Kloster) +39 0471 981629 Provinzial Anton - Beikircher: +39 0471 941557 Kurt Egger: +39 0471 941556 Provinz-Verwaltung: +39 0471 303945 Hubert Geneth - Guardian: +39 0471 941558 Georg Schraffl - Pfarrer in Frangart: +39 0471 633276 Provinzverwaltung: +39 0471 303945 Kontakt über E-Mail: bozen@kapuziner.org anton.beikircher@ kapuziner.org georg.schraffl@alice.it kurt.egger@ kapuziner.org leonhard.beikircher@ kapuziner.org |
Kloster Bozen Aus der Geschichte des KlostersDie Kirche ist dem heiligen Antonius von Padua geweiht. Es ist das älteste Kloster der Provinz. Freiherr Markus von Wolkenstein begann den Bau im Jahre 1599, sein Bruder Engelhart Dietrich von Wolkenstein führte den Bau zu Ende. Simeon Feuerstein, Weihbischof von Brixen, konsekrierte die Kirche am 26. Jänner 1603.
Das Kloster wurde 1673 wesentlich vergrößert, desgleichen die Kirche im Jahre 1678. Am 4. Oktober 1810 hob die italienische Regierung das Kloster auf. Das Edelfräulein Katharina von Hepperger kaufte das Kloster 1816 zurück und überließ es den Kapuzinern zum immerwährenden Gebrauch („Hepperger-Klausel“). Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kloster schwer beschädigt, in den Jahren 1946/47 aber wieder aufgebaut.
Seit 1990 sind zwei Drittel vom
Klostergebäude mit Garten vermietet an die Autonome Provinz Bozen
zur Errichtung einer Schule für Sozialberufe. Der Westtrakt des
Klosters wurde 1993/94 vollständig umgebaut, die Kirche renoviert. Der Klostergarten ist von der Gemeinde Bozen als Park für die Öffentlichkeit eingerichtet worden - als "Friedenspark" steht er offen für die Bevölkerung.
Durch seine zentrale Lage im Lande und an der
wichtigsten Nord-Süd-Achse über die Alpen war das Kloster Bozen
immer ein beliebtes Gastkloster. provinzoekonomie.suedtirol@kapuziner.org
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Dr. Phil. habil. Kurt Egger ist in seiner wissenschaftlichen Arbeit spezialisiert für Spracherwerb und Mehrsprachigkeit sowie ethnische Minderheiten. Er ist Mitglied vieler Kommissionen in Südtirol (in den Bereichen Schule, Kindergarten, Europäische Akademie) sowie als Dolmetscher z.B. bei unseren Generalkapiteln und auf der Ebene der Europäischen Bischofskonferenz (CCEE).
Aus seinen Veröffent-lichungen: (1977): Zweisprachigkeit in Südtirol. Probleme zweier Volksgruppen an der Sprachgrenze. Bozen. Italienische Ausgabe: (1978): Bilinguismo
in Alto Adige. Problemi e prospettive. Collana Educazione bilingue 3.
Bolzano (1985): Zweisprachige Familien
in Südtirol: Sprachgebrauch und Spracherziehung. Innsbrucker Beiträge
zur Kulturwissenschaft. Germanistische Reihe Bd. 27. Innsbruck. (1994): Die Sprachen unserer Kinder. Spracherwerb in
einem mehrsprachigen Gebiet. Buch + Tonbandkassette. Alpha & Beta
Verlag, Meran
(1997) Kirche und ethnische
Minderheiten. Dokumente der Ortskirchen aus Zentral- und Westeuropa.
Verlag Weger, Brixen. (2001): Sprachlandschaft im
Wandel. Südtirol auf dem Weg zur Mehrsprachigkeit.
Athesia Bozen. (2001) Egger, Kurt / Lardschneider McLean, Margareth:
Dreisprachig werden in Gröden. Eine Studie zum Spracherwerb in der
frühen Kindheit. Istitut Pedagogich Ladin, Runkelsteiner-straße 8,
I-39100 Bozen (2005) Egger, Kurt / Gelmi, Rita / Caon, Jolanda: Alla scoperta dell’italiano. Un’esperienza di Lingua Seconda nella prima classe della Scuola Primaria in lingua tedesca dell’Alto Adige. Pädagogisches Institut für die deutsche Sprache Bozen.
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