Homepage
neu & aktuell
- italiano
Unsere Klöster

*   Gäste Mitleben
*   Hostien backen
*   Schulklassen
*   PGR - Gruppen

- Neumarkt
- Tagesordnung
- Mitleben
- Gschnon       
- Anfahrt
- Begleitung
Maria Königin
Fotoalbum
Info & Kontakt
Nützliche Links



 
Vormerken bei
Br. Bernhard 
Tel. 0471 812214
oder Mail: neumarkt@kapuziner.org

Herzlich willkommen -
Spirituelle Führung (Br. Bernhard)
Tagung mit einfachem Mittagessen
Treffen mit Referenten zu Sachthemen


 
                  PGR und Gruppen für Tagungen


Pfarr-Gemeinderat als Vertretung aller:
1972 bzw. 1975 wurde zum ersten Mal der PGR gewählt. Die Vertretung aller Schichten und Gruppen war so wichtig, dass zuweilen Ortsprobleme auch in die Pfarreien hinein gerieten.  Aber das selbstbewusste System gelang, es gab Diskussion und Entscheidungen und die Entwicklung war nicht mehr aufzuhalten.

Mitarbeiten in der Pfarrei: In den 80- und 90erJahren wurde von einem PGR-Mitglied verlangt, dass er in der Pfarrei wohnhaft sei, dass er am Pfarrleben aktiv teilnähme und dass er sich die notwendige Zeit reserviere. Ein großer Fortschritt, es begann die Zeit der Eigenleistung des PGR und dies zeigte sich vor allem in den entstandenen Arbeitskreisen. Die eigentliche Verantwortung lag aber noch stark beim Pfarrer, der durch die Zusammenlegung der Pfarreien und die wachsende Präsenz in den Arbeitskreisen immer mehr ins Gedränge kam.

Mitverantwortung und Mitgestaltung durch den PGR und seine Organe, das war die Konsequenz und positive Weiterentwicklung in der Kirche vor Ort. Spürbar wird nun die neue Sicht bzw. das Konzept der Zukunft in der Liturgie, in der Pfarrverwaltung, in der Caritas und Jugendarbeit usw. Vor allem die Übergabe der Verantwortung ist der Schlüssel zu einer neuen Sicht. Besonders im Priestermangel und in den als Reaktion darauf entstehenden Pfarrverbänden wird eine Strategie der Diözese sichtbar, die nicht nur reagiert, sondern auch agiert. Wie die Ausbildung der Katecheten und -innen wird nun auch an die Weiterbildung aller neuen Kräfte voran getrieben. Als Beispiel die sonntägliche Wort-Gottes-Feier durch Laien in den Gemeinden.

Vom Beraten und Beschließen über das miteinander Feiern zur spirituellen Weiterbildung: so ist eine Entwicklung der Pfarrgemeinderäte zu beobachten.

70er-Jahre: Von Anfang an gab es die Schriftlesung bzw. religiöse Einstimmung zum Sitzungsbeginn.

Bald aber gab es auch Feiern: ein Geburtstagsgedenken innerhalb des PGR, ein Gläschen Wein vor den Ferien oder Kuchen zu einem Festtag. Emotionalität als Zeichen des Wohlwollens.

Ab den 80er-Jahren hielten viele Pfarrgemeinderäte jährlich Ganztagungen, meistens um Programme zu machen und aktuelle Fragen anzugehen.

Heute suchen gar manche Pfarrgemeinderäte einen Tag der Besinnung und Einkehr. Vielen Kandidaten zur PGR-Wahl war eine spirituelle Weiterbildung wichtig: "Ich möchte auch für mich selber etwas tun!" Sie erwarten sich von Ihrer Arbeit eine persönliche Erfüllung.

In unserer "Oase der Stille" staunen wir, dass in der letzten Zeit mancher PGR einen ganzen spirituellen Tag für die Mitglieder organisiert. Das weist in die Zukunft: wie die Pfarreien werden auch die Priester und Pfarrgemeinderäte aus Dienstleistungsbetrieben zu spirituellen Strahlungspunkten.

Herzlich willkommen
        PGR und Arbeitskreise zu einer Einkehr in der "Oase der Stille".  
        Wir bereiten auch ein einfaches Mittagessen und sind für Sie da.
        Info und Anmeldung bei Br. Bernhard Frei, Tel. 0471 812214