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Oase der Stille
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Kapuziner Lana


        Geschichte und Gegenwart - in Stichworten

 
Kirche zu den heiligen Joachim und Anna, den Eltern der Gottesmutter Maria. Wohltäter ermöglichten den Bau des Klosters. Schon 1648-1653 wohnten die Kapuziner in einem Hospiz und versahen den Gottesdienst in der Maria-Hilf-Kapelle. Im Auftrag des Ordensgenerals mussten sie es 1653 verlassen, konnten aber 1658 zurückkehren. Der Grundstein des heutigen Klosters wurde im Mai 1664 gelegt, die Kirche 1667 konsekriert.

Das Gnadenbild Maria Hilf in der Kapuzinerkirche wird von der Bevölkerung auch heute noch hoch verehrt. Überhaupt sind kaum an einem anderen Ort die Kapuziner im Volk so gern gesehen wie in Lana. 

Gegenwärtig laufen Verhandlungen mit den zuständigen Ämtern der Landesregierung, das Kloster sozialen und sanitären Zwecken sowie der Caritas zu übergeben. Zum Teil sind die Arbeiten schon angelaufen - eine Präsenz der Brüder Kapuziner in Lana soll aber erhalten werden.

Im Kloster lebt und wirkt seit vielen Jahren P. Bruno Frank.
Neben der Leitung des Klosters versieht er mit Fleiß pastorale Dienste,
besonders geschätzt ist sein Einsatz in der Krankenbetreuung. 

Konstanz Höller (Schwesternseelsorge, vielerlei Einsatz).
Hermann-Josef Rainer
arbeitete immer in Schule und Seelsorge. 
Paul Petratis,
ein Leben lang an der Pforte tätig.

 

Kapuzinerkloster
I-39011 Lana  
Tel. + 39 0473 561141  

 



Das Kloster Lana ist unter anderem deshalb bekannt (nicht nur bei Kindern!),
weil es viele Haustiere
hegt und pflegt.








... echt                   

und   
                 falsch ...